Kathrin Hilber in den Ständerat! Die starke St.Galler Stimme für Bern
Die SP des Kantons St.Gallen portiert Kathrin Hilber für die Ständeratswahlen am 21. Oktober. Die 56jährige Regierungsrätin und Vorsteherin des Departementes des Innern wird den Kanton St. Gallen im «Stöckli» mit einer starken Stimme nachhaltig vertreten.
Mit der Nomination von Kathrin Hilber macht die SP klar, dass der Moment gekommen ist, wo eine wirksamere Vertretung des Kantons St. Gallen im Ständerat sichergestellt werden muss. Die Kandida-tur von Kathrin Hilber richtet sich nicht gegen eine bestimmte Person oder eine Partei. Sie soll deutlich machen, dass die Interessen des Kantons St. Gallen und seiner Bevölkerung besser und profunder als bis anhin artikuliert und zur Geltung gebracht werden können.
Aus der Sicht der SP lässt die bisherige Standesvertretung zu viele Wünsche offen. Zu oft scheinen Parteipolitik und Verbandsinteressen wichtiger als das Wohl der Ostschweiz. Selbst in bürgerlichen Kreisen ist ein Unbehagen darüber spürbar.
Profilierte Regierungsrätin
Regierungsrätin Kathrin Hilber bringt alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche und wirksame Durch-setzung der st. gallischen Anliegen in Bern mit. Seit 1996 amtet sie als Regierungsrätin und Vorstehe-rin des Departementes des Innern. Mit ihrer klaren, kommunikativen und teamorientierten Art hat sie ihr Departement in kurzer Zeit umgebaut und modernisiert sowie wichtige Impulse im St. Galler Regie-rungsrat gesetzt.
Mit Kathrin Hilber haben die Wählerinnen und Wähler Gewähr, dass eine profilierte und tatkräftige Politikerin nach Bern entsandt wird. Eine Politikerin, die bewiesen hat, dass sie neue Ideen anpacken, gemeinsam Projekte lancieren und diese auch erfolgreich durchziehen und abschliessen kann.
Grosser Leistungsausweis
Zahlreiche politische Geschäfte im Bereich Soziales, Kultur, Gemeinden und Verteidigung/Militär hat Kathrin Hilber mit Elan und politischem Gespür für das Machbare über die Bühne gebracht. Erwähnt seien die Reorganisation der Heimaufsicht, die eingeleitete Professionalisierung der Sozialberatung und der Aufbau von regionalen Kinderschutzgruppen sowie von Aufbauprojekten für die familiener-gänzende Kinderbetreuung. Die Reorganisation des Zivilstandswesens und die Schaffung eines ost-schweizerischen Kompetenzzentrums für Stiftungsaufsicht gehören ebenso auf die Liste ihrer erfolg-reich abgeschlossenen Reformprojekte wie die Umsetzung der Armee XXI und, damit verbunden, die Sicherung von Arbeitsplätzen im Sarganserland und in der Stadt St. Gallen. Zudem entstand unter ihrer Ägide ein Gesetz, das Anreize zur Vereinigung von Gemeinden setzt und so deren Stellung stärkt.
Aufbruch in der Kultur
Als st.gallische Kulturministerin hat sich Kathrin Hilber weit über die Grenzen der Ostschweiz hinaus einen Namen als aktive Kulturpromotorin gemacht. Der Aufbruch in der Kulturpolitik auf allen Stufen ist augenfällig. Das Konzept von St. Gallen als Buch- und Textilstadt positioniert die Hauptstadt im lan-desweiten Wettstreit der Kulturstädte neu und bringt der Ostschweiz die Aufmerksamkeit, die sie schon lange verdient.
Zahlreiche von ihrem Departement angestossene Kulturprojekte haben das kulturelle Leben im Kan-ton revitalisiert und schaffen die Grundlage für eine neue Blütezeit. Stichworte sind das Klanghaus Toggenburg, die Lokremise St. Gallen oder das Kulturzeughaus Rapperswil-Jona. Mit der Südkultur wird es erstmals 16 Gemeinden ermöglicht, gemeinsam mit Unterstützung des Kantons eine neue Kulturpolitik zu realisieren.
Kompetenz als Moderatorin
Kathrin Hilber hat ihre ausserordentliche Fähigkeit, mit Personen unterschiedlichster Herkunft zu kommunizieren und sie zu gemeinsamem Handeln zusammen zu bringen, vielfach unter Beweis ge-stellt. Ein kommunikatives Ausnahmetalent, hat sie sich über alle politischen Lager hinweg im ganzen Kanton grosse Achtung und Anerkennung erworben. Von links bis rechts wird sie als verlässliche, sachkompetente und innovative Politikerin geschätzt. Ihre motivierende Art steckt an und lässt nie-manden unberührt.
Die einvernehmliche Lösung im jahrelangen Kulturgüterstreit mit dem Kanton Zürich ist wesentlich auf den Einsatz von Kathrin Hilber zurückzuführen. Selbst wenn sie engagiert Partei ergreift, stellt sie ihre Kraft stets in den Dienst einer Lösung, mit der schliesslich alle leben können. Die Kompetenz, in Streitfällen moderierend und lösungsorientiert zu wirken, ohne die unterschiedlichen Positionen zu verwischen, ist eine ihrer wesentlichen Qualitäten.
Auf dem eidgenössischen Parkett zuhause
Als Regierungsrätin hat Kathrin Hilber viele Erfahrungen auf der eidgenössischen Ebene gesammelt. Sie kennt die Verfahren und Abläufe bestens und kann sich von Beginn weg in Bern erfolgreich ein-bringen. Seit 2006 amtet sie als Präsidentin der Sozialdirektorenkonferenz der Kantone. Während sieben Jahren war sie im Vorstand der schweizerischen Militärdirektorenkonferenz. In der Konferenz der Kantonsregierungen engagiert sie sich als Mitglied der Arbeitsgruppe Europa.
Nicht zu vergessen ist, dass Kathrin Hilber vor ihrer Wahl in die St. Galler Regierung in den Jahren 1995 bis 1996 selbst als Nationalrätin unter der Bundeskuppel sass. «Bern» ist ihr so vertraut wie St. Gallen.
Ideale Ständerätin
Es entspricht ihrem dynamischen Naturell, dass sich Kathrin Hilber immer wieder neuen Herausforde-rungen stellt. Das Amt als Ständerätin ist eine solche Herausforderung. Kathrin Hilber möchte im Ständerat dem Kanton St. Gallen mehr Gehör verschaffen und seine Interessen besser und nachhal-tiger zur Geltung bringen. Dabei orientiert sie sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung und an einer sozialen und fortschrittlichen Politik.
Der Kanton St. Gallen muss Abschied von Verbandslobbyismus und enger Parteipolitik nehmen. Kath-rin Hilber will sich für den Kanton St. Gallen und für eine blühende Zukunft der Ostschweiz stark ma-chen. Mit ihr hat der Kanton die beste Option. Daher lautet die Wahl am 21. Oktober: Kathrin Hilber – die starke St. Galler Stimme für Bern!



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