Für alle statt für wenige



  • JA ZUR STEUER-AHV-VORLAGE

    Am 21.Februar.2019

    Es gibt einige gute Gründe für eine linke Zustimmung. Zuallererst: Die AHV braucht die zwei zusätzlichen Milliarden. Von Paul Rechsteiner, Ständerat 



  • IPV-Klage aus Luzern erreicht St.Gallen

    Am 11.Februar.2019

    Viele Kantone schütten seit Jahren zu wenig individuelle Prämienverbilligung (IPV) an Familien und wenig verdienende Personen aus. Ein Bundesgerichtsurteil betreffend die Situation im Kanton Luzern hat nun schweizweit Signalwirkung.





  • Haben Frauenlisten eine Zukunft?

    Am 13.Dezember.2018

    Mindestens so lange, bis die Frauen in allen Gremien mit 50 Prozent vertreten sind, helfen Frauenlisten den Anteil der Frauen zu erhöhen. Das ist inzwischen durch zahlreiche Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen belegt. Frauenlisten machen die aktive Mitwirkung der Frauen in der Politik sichtbar und stärken ihren Auftritt. Wer auf einer Frauenliste kandidiert, steht nicht ausschliesslich für… Artikel ansehen


  • Barbara Gysi und Claudia Friedl treten 2019 wieder an

    Am 12.Dezember.2018

    Die zwei SP-Nationalrätinnen Barbara Gysi und Claudia Friedl treten am 20. Oktober 2019 erneut zu den Wahlen an. Die beiden erfahrenen Nationalrätinnen wollen sich in einer dritten Amtszeit weiterhin für eine soziale und zukunftsfähige Schweiz einsetzen.


  • Berufsfachschulen modern führen – Nein zur ungenügenden Reorganisation!

    Am 2.November.2018

    Die Neuorganisation der Berufsfachschulen ist für die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger keine einfache Sache. SP und Grüne fordern eine zeitgemässe moderne Organisation. Die jetzige Vorlage bringt kaum Änderungen, im Gegenteil: sie erschwert und verteuert die Führung der kantonalen Berufsfachschulen.


  • Gleich lange Spiesse für öV- und AutopendlerInnen!

    Am 11.Oktober.2018

    In der Novembersession wird der Kantonsrat die Umsetzung der Unternehmersteuerreform 4 beraten. Die sieht massive Steuererleichterungen für Unternehmen vor. Als kleines Zückerli wollen die Bürgerlichen die Autopendler beschenken: Mit einer Erhöhung des Pendlerabzugs in der Steuerrechnung. Das ist nicht nur eine kurzsichtige, sondern auch eine masslos ungerechte Politik für ein paar wenige.